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Cappenberger Lied

Cappenberger Lied

Cappenberg, dir Lob und Preis

In den Wipfeln hoher Buchen rauscht‘ s geheimnisvoll und leise.
Auf den waldumkränzten Höhen klingt‘ s in frohem Freundeskreise:

Cappenberg, dir Lob und Preis, schöneren Ort ich nimmer weiß!

Machtvoll herrschten deine Grafen einstens über deutsche Lande,
ihrem Kaiserhaus, den Staufen, zugetan durch Blutes Bande.
Warst ein Bollwerk fest und stark, zwischen Münsterland und Mark.

Cappenberg, dir Lob und Preis, schöneren Ort ich nimmer weiß!

Seht ihr nicht die weißen Patres wandeln durch die Klosterhallen?
Hört ihr nicht im Chorgestühle festlichen Gesang erschallen?
Sankt Gottfried der Mönche Schar, Stifter und auch Vorbild war.

Cappenberg, dir Lob und Preis, schöneren Ort ich nimmer weiß!

Seiner Kirche wucht´ge Bogen trotzten achtmal dem Jahrhundert.
Edler Künste alte Schätze ehrfurchtsvoll die Welt bewundert.
Freundlich aus dem Blütenhain, schaut das Schloß ins Tal hinein.

Cappenberg, dir Lob und Preis, schöneren Ort ich nimmer weiß!

Hier hat Stein nach großen Taten seinen Ruhesitz gefunden,
wo der Freiherr den Westfalen fühlte herzlich sich verbunden.
Sein Geschlecht hier heut noch blüht, stolz hinauf zum Ahnherrn sieht.

Cappenberg, dir Lob und Preis, schöneren Ort ich nimmer weiß!

Freud und Leid hab ich getragen, Städt und Länder viel ich sah,
doch was auch mein Herz bewegte, seiner Heimat blieb es nah.
Cappenberg, dir Lob und Preis, schöneren Ort ich nimmer weiß!